Hilfsaktion nach dem Vulkanausbruch in Guatemala

Hilfsaktion nach dem Vulkanausbruch in Guatemala

Mehr als 60 Tote und viele Vermisste nach dem Vulkanausbruch des Fuego in Guatemala. 5000 Menschen mussten ihre Häuser verlassen. nph verteilt Essen an die Betroffenen.

Keine Zeit, sich zu retten

Die Staatstrauer dauert noch an: Nach dem Vulkanausbruch des Fuego in Guatemala, hatten die Menschen in unmittelbarer Nähe, keine Zeit sich zu retten. 69 Tote und tausende Vermisste – das ist die traurige Bilanz zwei Tage nach dem Vulkanausbruch.



Trauerfeier für die Toten des Vulkanausbruchs in Guatemala.

Insgesamt sind 1,7 Millionen Menschen von der Naturkatastrophe betroffen, 5000 mussten ihre Häuser verlassen. nph ist vor Ort, um die ausgezehrten Menschen mit Nahrungsmitteln zu versorgen.

„Es war schön, die Gesichter zu sehen, die sich auf das Essen freuten.“

nph-Mitarbeiterin Evelin Schuster, die sich in Guatemala befindet und bei der Verteilaktion mitmacht, erzählt: „Wir haben mindestens 500 Tortillas und 100 Portionen Reis verteilt, sowie Nudeln, Bohnen und warmen Tee. Es war schön, die Gesichter zu sehen, die sich auf das Essen freuen.“


nph verteilt Essen an Helfer und die Bevölkerung nach Vulkanausbruch in Guatemala.

Die erste Verteilaktion von nph fand in Alotenango statt. Es sind jedoch mehrere Dörfer um den Vulkan herum betroffen. Weitere Hilfsaktionen folgen und wir brauchen dringend Ihre Unterstützung!

Kinder bei nph guatemala sind wohlauf

Im nph-Kinderdorf können wir von großem Glück sprechen, denn alle Kinder und Mitarbeiter blieben unversehrt. Auch die Familien, die Teil der Nachbarschaftshilfe sind und denen nph außerhalb des Kinderdorfes hilft, sind wohlauf.


Anwohner reinigen die Strasse von Vulkanasche nach dem Vulkanausbuch in Guatemala.

Jetzt gilt es, unsere Solidarität mit den Menschen zu zeigen, die nicht so viel Glück hatten und alles verloren haben. Sie brauchen vor allem Nahrung, Wasser und Hygieneartikel.

Nothilfe nach Vulkanausbruch in Guatemala

Mehr als 1,7 Millionen Menschen sind durch die Naturkatastrophe betroffen. Sie benötigen erste Unterstützung in größter Not.