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Familien-Geschichten

„Ich vermisse meine Mutter noch immer“

Odril war sechse Jahre alt, als seine Mutter 2010 beim Erdbeben starb. Der Junge lebte erst bei Verwandten und musste schließlich für sich selbst sorgen. Zum Glück fand er ein Zuhause im nph-Kinderdorf.

„Weitermachen mit Mut, Glauben, Hoffnung und Unterstützung“

Dr. Jacqueline Gautier leitet seit 2012 das nph-Kinderkrankenhaus St. Damien in Haiti. Schon seit fast 25 Jahren arbeitet die engagierte Ärztin dort. Hier schildert sie ihre Erinnerungen an das große Erdbeben 2010.

Das neue Leben kann beginnen

In Haiti konnte trotz großer Unruhen im Land das Leben eines kleinen armen Mädchens im nph-Krankenhaus St. Damien durch den Einsatz unerschrockener Chirurgen gerettet werden.

Im Rentenalter als Freiwillige im nph-Krankenhaus St. Damien arbeiten

Kindern einen sinnvollen Umgang mit der Natur beibringen oder Erzieher bei der Arbeit unterstützen: die Arbeit der jungen Freiwilligen bei nph ist vielfältig. Auch für Menschen in der dritten Lebensphase ist die Arbeit als Volunteer etwas Besonderes.

Mut und Ausdauer versetzen Berge

In Cristelas Kopf wächst ein schmerzhafter Tumor, der ihr das Augenlicht nehmen kann.

„Ich dachte, sie würden sterben"

Pauline erkrankte mit nur sechs Monaten an Cholera.

Kinder, die verlassen wurden

Das traurige Schicksal von Alfonso, Lysclène und Irmonde

Ein Baby, das den Hunger besiegte

Nach dem Tod der Mutter drohte der Säugling zu verhungern.

„Das Lächeln meines Sohnes ist mein größtes Glück.“

Wie Kerline es schaffte, aus der Armut auszubrechen und glückliche Mutter wurde.

Ein Leben als Kindersklavin

Die Geschichte von Anna und wie sie bei nph Zuflucht fand

Ein kleines Mädchen, das nicht überlebt hätte

Analica wurde von ihrem Vater mit physischem Missbrauch als auch mit Nahrungsentzug bestraft. Heute lebt sie bei nph.