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nph Kinderhilfe Lateinamerika e. V.
Tullastr. 66
76131 Karlsruhe
Telefon 0721 - 35 44 00
Fax: 0721 - 35 44 022

 

Spendenkonto
SozialBank, Karlsruhe,
DE06 6602 0500 0000 0120 00
BIC: BFSWDE33KRL
Vereinsregister Nr. 101579
Amtsgericht Mannheim

 

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Mädchen aus Honduras, das an einer altmodischen Teigknetmaschine steht und gedankenverloren in die Ferne schaut.

Honduras

Helfen Sie uns, das Leben von Kindern in Honduras zu verändern. Unterstützen Sie unsere Projekte, damit sie Zugang zu Bildung, Gesundheit und einer besseren Zukunft erhalten!

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Honduras – Hoffnungsfunken inmitten von Gewalt und Armut

Honduras gehört zu den gefährlichsten Ländern der Welt. Bandenkriminalität, Armut und Gewalt bestimmen das Leben vieler Menschen. Fast die Hälfte der Bevölkerung lebt in Armut, und besonders Kinder sind betroffen. nph Honduras gibt diesen Kindern durch Bildung, Schutz und medizinische Betreuung die Chance auf ein besseres Leben – und eine selbstbestimmte Zukunft.

In Honduras prägen Gewalt, Armut und politische Instabilität das Leben vieler Menschen – besonders Kinder sind davon stark betroffen. Die hohe Kriminalitätsrate und die Präsenz von Banden bedrohen ihre Sicherheit, viele wachsen in Angst auf oder werden selbst Opfer von Gewalt. Kinder in ländlichen Regionen haben oft keinen Zugang zu einer guten Schulbildung, da Schulen fehlen oder der Weg dorthin zu gefährlich ist. Armut zwingt viele dazu, die Schule frühzeitig abzubrechen, um ihre Familien zu unterstützen.

 

Auch der Zugang zu Gesundheitsversorgung ist begrenzt, was besonders für Kinder lebensbedrohlich sein kann. Krankheiten und Mangelernährung sind weit verbreitet, während Naturkatastrophen wie Hurrikane und Überschwemmungen immer wieder ihre Lebensgrundlage zerstören. Indigene Kinder und Mädchen sind dabei oft zusätzlichen Diskriminierungen ausgesetzt.

10% der Mädchen und Jungen
sind von Kinderarbeit betroffen
18,7% der Bevölkerung
leidet an Unterernährung
32% der Kinder

besuchen keine Schule

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Vogelperspektive vom Gelände des Kinderdorfs in Honduras.

Kinderdorf

In unserem Kinderdorf „Rancho Santa Fe“ in La Venta Nueva bieten wir Kindern Schutz, Bildung und medizinische Versorgung. Hier gibt es eine Grund- und weiterführende Schule, Lehrwerkstätten sowie eine Förderschule für Kinder mit Behinderung. Kinder und Jugendliche lernen, Verantwortung zu übernehmen und eine berufliche Ausbildung zu absolvieren, die von der Regierung anerkannt wird. Es gibt außerdem ein Gesundheitszentrum, das die medizinische Grundversorgung sicherstellt.

Mutter und Tochter, die gemeinsam in einem Nähstudio sind. Das Mädchen sitzt vor der Mutter auf einem Stuhl und die Mutter lehnt sich von hinten auf die Lehne des Stuhls.

Familienzentren

Die beiden Familienzentren in Talanga und Mata de Plátano bieten den Menschen aus den umliegenden Gemeinden Unterstützung in verschiedenen Bereichen. Neben Nachhilfeunterricht und Programmen für Jugendliche gibt es hier Beratungen für Familien, Ernährungsprogramme und Therapien für Menschen mit Behinderung. Ziel ist es, Familien zu stärken und Kindern die Chance auf ein stabiles, sicheres Umfeld zu bieten.

Junge aus dem Special Needs Programm, der auf einem Stuhl sitzt und ein Buch in der Hand hält.

Unterstützung für Menschen mit Behinderung

nph Honduras bietet spezialisierten Wohnraum und Therapien für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit schweren Behinderungen. Im Kinderdorf „Rancho Santa Fe“ sowie im Familienzentrum „San José“ in Mata de Plátano erhalten Betroffene gezielte Förderung, medizinische Betreuung und psychologische Unterstützung, um ihnen eine möglichst eigenständige Zukunft zu ermöglichen

Mädchen in einem roten nph-Shirt, das an einem Türrahmen lehnt.

Schutzhaus

Kinder und Jugendliche, die in akuten Notsituationen sind, finden im „Casa Mi Esperanza“ in Catacamas Schutz und Zuflucht, bis entschieden ist, ob sie zu Angehörigen zurückkehren können oder in unserem Kinderdorf ein neues Zuhause finden.

Eine große Familie mit drei Kindern, die vor einem Gebäude steht.

Familienzusammenführung

Kinder und Jugendliche, die aus schwierigen familiären Verhältnissen stammen, haben die Möglichkeit, in ihre Ursprungsfamilien zurückzukehren. Diese Familien werden von nph-Sozialarbeitern und Psychologen eng begleitet, um sicherzustellen, dass die Kinder in einem stabilen Umfeld aufwachsen.

Herausforderungen in Honduras

Honduras ist ein Land voller Potenzial, steht jedoch vor tiefgreifenden sozialen und wirtschaftlichen Problemen, die besonders die Kinder schwer belasten. Diese Herausforderungen gefährden ihre Zukunft und erfordern dringend Unterstützung.

Hohe Armuts- und Arbeitslosenrate
Ein großer Teil der Bevölkerung lebt unterhalb der Armutsgrenze. Besonders in ländlichen Gebieten fehlen Arbeitsmöglichkeiten, und viele Familien haben Mühe, ihren Lebensunterhalt zu bestreiten.
Gewalt und Kriminalität
Honduras hat eine der höchsten Mordraten der Welt, oft bedingt durch Bandenkriminalität und Drogenhandel. Gewalt und Unsicherheit belasten das tägliche Leben der Bevölkerung und schränken ihre Bewegungsfreiheit ein.
Bildungsdefizite
Viele Kinder und Jugendliche verlassen die Schule zu früh. Manche müssen arbeiten, andere können wegen mangelnder Qualität der Schulen oder weiten Wegen nicht weiterlernen. Das macht es für sie später schwer, einen guten Job zu finden und führt dazu, dass Armut in der Familie bleibt und weitergegeben wird.
Naturkatastrophen und Klimawandel
Honduras ist stark anfällig für Naturkatastrophen wie Hurrikane, Überschwemmungen und Dürren. Diese Katastrophen zerstören Infrastruktur, beeinträchtigen die Landwirtschaft und verschärfen die wirtschaftlichen Probleme im Land.

Wie wir in Honduras helfen

nph ist seit 1985 in Honduras aktiv und bietet Kindern ein sicheres Zuhause sowie Zugang zu Bildung und Gesundheitsversorgung.

Ein großes Problem in Lateinamerika ist die mangelhafte Gesundheitsversorgung. Besonders betroffen sind davon Kinder, deren Immunsystem noch nicht ausgereift ist und die damit anfälliger für Infektionskrankheiten sind. Der fehlende Zugang zu sauberem Trinkwasser erschwert die Situation. Erkrankt ein Kind, erhalten viele Familien keine medizinische Hilfe. Vor allem in ländlichen Gegenden sind die behandelnden Ärzte sehr weit entfernt, auch fehlt es oft an Medikamenten.


Wie in allen Projektländern setzt nph darum auch in Honduras auf eine umfassende medizinische Versorgung. Kinder, die im Kinderdorf leben oder dort die Schule besuchen, erhalten regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen. Diese sind wichtig, um etwaige Krankheiten oder Entwicklungsstörungen rechtzeitig erkennen und bei Bedarf behandeln zu können. Auch Impfungen gegen Kinderkrankheiten sowie eine umfassende Zahnhygiene sind Teil des Gesundheitspakets von nph.
Darüber hinaus sichert nph auch die medizinische Versorgung im Einzugsgebiet des Familienzentrums. nph ermöglicht dabei nicht nur für eine umfassende Vorsorge sowie Hilfe im Akutfall, sondern hilft Familien auch bei der Suche nach geeigneten Fachärzten oder Behandlungen. 

 

“Dank nph hat mein Sohn nicht nur eine Ausbildung gemacht, sondern auch ein neues Zuhause gefunden. Er ist jetzt Elektriker und unterstützt unsere Familie. Wir sind nph für alles dankbar.”

Mutter von Carlos , einem Absolventen des Berufsausbildungsprogramms bei nph
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Zwei Kinder (Mädchen und Junge), die an einem Klettergerüst im Kinderdorf hängen und lachen.

La Venta Nueva

Kinderdorf „Rancho Santa Fe“

Neben Bildung und medizinischer Versorgung bietet das Dorf den Kindern auch Lehrwerkstätten und eine Förderschule für Kinder mit Behinderung.

Ein Vater, der vor dem Familienzentrum mit seiner Tochter steht und sie im Arm hält.

Talanga

Familienzentrum „San Francisco de Asis“

Das Zentrum bietet Tutoring Jugendförderung und Beratungsprogramme für Familien. Kinder und Jugendliche aus den umliegenden Gemeinden erhalten hier Unterstützung.

Familie vor dem Familienzentrum in Honduras.

Mata de Plátano

Familienzentrum „San José“

In diesem Zentrum gibt es Therapien für Menschen mit Behinderung, Beratungsangebote für Familien sowie Gesundheitsfürsorge und Ernährungsprogramme.

Vorderseite des nph-Schutzhauses in Honduras mit einem Schild auf dem "Bienvenidos" steht.

Catacamas

Schutzhaus „Casa Mi Esperanza“

Hier finden Kinder und Jugendliche in Not einen sicheren Ort, bis über ihre weitere Betreuung entschieden wird.

Mädchen das auf einem Stuhl sitzt und mit Bauklötzen spielt.

Tegucigalpa

Kindertagesstätte

Kinder von Alleinerziehenden werden hier betreut, während ihre Eltern arbeiten. Zudem gibt es in der Hauptstadt ein Wohnheim für Studierende sowie ein Heim für Menschen mit schweren Behinderungen.

Unser Engagement in Honduras – Zahlen, Daten, Fakten (2024)

288 Kinder
leben im Kinderdorf und anderen nph-Häusern
1.171 Kinder und ihre Familien
konnten wir in ihrem Zuhause unterstützen
116 Kinder
haben die wichtige jährliche Vorsorgeuntersuchung bekommen
288 Kinder
leben im Kinderdorf und anderen nph-Häusern
1.171 Kinder und ihre Familien
konnten wir in ihrem Zuhause unterstützen
116 Kinder
haben die wichtige jährliche Vorsorgeuntersuchung bekommen
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Mädchen mit einem roten Shirt, das mit einer Decke in der Hand auf einem verlassenen Gelände in Honduras steht.Loading...

“Wenn ich ein Kind sehe, das traurig ist oder weint, setze ich mich zu ihm. Vielleicht finde ich nicht die richtigen Worte, aber es ist jemand bei ihm.”

Mauricio Calles
Leiter Wohnhäuser

Weitere Projektländer von nph

Guatemala
Nicaragua
Peru